Gestaltung nachhaltiger Lieferketten

Haben Sie Fragen zur Gestaltung nachhaltiger Lieferketten? Ich berate Sie gerne.

Förderung für KMUs

Mein Beratungsfeld im Detail

Als Wirtschaftsingenieur mit dem Schwerpunkt Supply Chain Management unterstütze ich meine Kunden bei dem Aufbau nachhaltiger Lieferketten. Neben meiner fachlichen Expertise kann ich dabei auf über fünf Jahre Berufserfahrung im Einkauf internationaler Konzerne und KMUs zurückgreifen.

Mein Beratungsfeld im Bereich der Gestaltung nachhaltiger Lieferketten

Die Gestaltung nachhaltiger Lieferketten beginnt mit der Analyse Ihrer Wertschöpfungskette. Gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden untersuche ich Ihr Geschäftsumfeld und identifiziere existierende Risiken. Anschließend werden diese näher betrachtet und nach Zusammenhängen zur eigenen Geschäftstätigkeit gesucht. Im nächsten Schritt gilt es zu klären, wie Ihr Unternehmen seiner Verantwortung für die Achtung der Menschenrechte in der Lieferkette nachkommen kann. Es empfiehlt sich, eine Grundsatzerklärung zu veröffentlichen. Dort wo Ihr Unternehmen aktiv werden muss, erarbeiten wir angemessene Handlungsoptionen und implementieren Gegenmaßnahmen. Dabei profitieren Sie von meiner Expertise und langjährigen Praxiserfahrung im Einkauf. In regelmäßigen Intervallen überprüfen wir, ob die initiierten Schritte Wirkung zeigen. Eine jährliche Berichterstattung macht Ihr ökologisches & soziales Engagement auch öffentlich sichtbar. Mit der Gestaltung nachhaltiger Lieferketten erfüllt Ihr Unternehmen nicht nur die Anforderungen der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht. Die Wertschöpfungskette kann auch krisenfester, klimastabiler und lokaler ausgerichtet werden.

Haben Sie Fragen zur Gestaltung nachhaltiger Lieferketten? Ich berate Sie gerne.

Tel: +49 172 9584316

Förderung für KMUs

Glossar

Der Nationale Aktionsplan ist eine Initiative der Deutschen Bundesregierung zur Verbesserung der Menschenrechtssituation entlang der Wertschöpfungs- und Lieferketten deutscher Unternehmen. Sie formuliert darin die Erwartungshaltung, dass Firmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen, indem sie Prozesse etablieren, die nachteilige Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit ermitteln, verhüten und mindern. Anstoß und Orientierung zur Umsetzung geben die fünf Kernelemente menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht:

  1. 1) Grundsatzerklärung der Unternehmensleitung zur Achtung der Menschenrechte
  2. 2) Einrichtung eines Verfahrens zur Ermittlung tatsächlicher und potenziell nachteiliger Auswirkungen auf Menschenrechte (Risikoanalyse)
  3. 3) Konkrete Maßnahmen zur Vorbeugung und Vermeidung nachteiliger Auswirkungen unternehmerischer Tätigkeit auf Menschenrechte (Abhilfe)
  4. 4) Berichterstattung
  5. 5) Einrichtung eines Beschwerdemechanismus

Die Bundesregierung plant noch in dieser Legislaturperiode ein Lieferkettengesetz auf dem Weg zu bringen. Das Gesetz soll ab Anfang 2023 für Unternehmen ab 3000 und ab Anfang 2024 für Unternehmen ab 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten. Es verpflichtet in Deutschland ansässige Unternehmen, ihrer Verantwortung in der Wertschöpfungs