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Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten nach GRI

Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten nach GRI

Ein Nachhaltigkeitsbericht nach GRI schafft Transparenz über die ökologischen und sozialen Auswirkungen Ihres Unternehmens und stärkt das Vertrauen von Kunden, Investoren und Mitarbeitenden. Die GRI-Standards bieten eine klare Struktur, erhöhen Vergleichbarkeit und erleichtern die Erfüllung moderner Berichtspflichten – national wie international.

Mein Beratungsprozess

Mein Beratungsprozess für Ihren GRI-Nachhaltigkeitsbericht beginnt mit der strukturierten Aufnahme Ihrer bestehenden Nachhaltigkeitsaktivitäten – inklusive bereits vorhandener ISO-Systeme und Prozesse. Anschließend ordne ich diese Inhalte den relevanten GRI-Themen und Leistungsindikatoren zu und identifiziere Lücken, die für eine vollständige Berichterstattung geschlossen werden müssen.

Neue Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeitsleistung können auf Wunsch und stets passend zum Unternehmenskontext entwickelt werden. Alle Ergebnisse überführe ich in einen prüffähigen, klar verständlichen GRI-Nachhaltigkeitsbericht inklusive GRI-Index. Auf Wunsch kann das professionelle Layout und Design des Berichts durch einen spezialisierten Partner aus meinem Netzwerk übernommen werden.

Profilbild von Simon Brechel

Ich unterstütze Sie praxisnah bei der Erstellung Ihres Nachhaltigkeitsberichts nach dem GRI-Standard.

FAQ Nachhaltigkeitsberichterstattung nach GRI

Dieser FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung nach GRI.

Nein. Die GRI Standards sind ein freiwilliger Berichtsstandard, der weltweit verbreitet ist. Viele Unternehmen nutzen GRI, weil es eine klare Struktur für Impact-Reporting bietet und von Stakeholdern (Kunden, Mitarbeitenden, Öffentlichkeit) gut verstanden wird.

GRI besteht aus Universal Standards (GRI 1, 2, 3), Topic Standards (themenspezifische Angaben) und Sector Standards (branchenspezifische Orientierung). Für „in accordance“ ist GRI 1 der Startpunkt, außerdem berichten Sie allgemeine Angaben nach GRI 2 und den Materialitätsprozess inkl. Liste wesentlicher Themen nach GRI 3. Die Topic Standards nutzen Sie dann passend zu Ihren wesentlichen Themen.

Ja – wenn für Ihren Sektor ein GRI Sector Standard verfügbar ist, müssen Sie ihn bei „in accordance“ verwenden, insbesondere bei der Bestimmung wesentlicher Themen und der Auswahl von Offenlegungen. Wenn es (noch) keinen passenden Sector Standard gibt, entfällt diese Pflicht für Sie.

GRI setzt auf Impact Materiality: wesentlich ist, was Ihre Organisation an signifikanten Auswirkungen auf Wirtschaft, Umwelt und Menschen verursacht oder dazu beiträgt. Praktisch läuft das über einen strukturierten Prozess: mögliche Auswirkungen identifizieren, bewerten, priorisieren und dann die wesentlichen Themen dokumentieren. Ergebnis ist eine klare Themenliste, die steuert, welche Topic Standards und Kennzahlen in den Bericht gehören.

Eine externe Prüfung ist bei GRI nicht verpflichtend. Sie kann aber sinnvoll sein, wenn Sie gegenüber Kunden, Banken oder Öffentlichkeit eine höhere Verlässlichkeit zeigen möchten.

Ja. GRI stellt ein Content-Index-Excel-Template bereit, das sowohl für „in accordance“ als auch „with reference“ genutzt werden kann. Damit dokumentieren Sie u. a. die verwendeten Standards, die berichteten Angaben und Fundstellen im Bericht – das erhöht Transparenz und spart Zeit bei Reviews.

Der Content Index ist die „Landkarte“ Ihres Berichts: Er zeigt, welche GRI-Angaben Sie berichten und wo sie im Bericht zu finden sind (inkl. Gründe für Auslassungen, falls zulässig). Das macht den Bericht prüf- und vergleichbar und reduziert Rückfragen von Stakeholdern. Gerade für Teams ohne viel Vorwissen ist der Index ein sehr hilfreiches Steuerungsinstrument.

GRI fokussiert auf Auswirkungen (Impacts), während ESRS unter CSRD die doppelte Wesentlichkeit (Impacts und finanzielle Risiken/Chancen) verlangt. Es gibt eine hohe inhaltliche Überschneidung, aber die Systeme sind nicht 1:1 identisch – für CSRD-Pflichtunternehmen reicht ein reiner GRI-Bericht daher meist nicht aus. GRI und EFRAG haben dafür einen Interoperabilitätsindex veröffentlicht, der hilft, Überschneidungen gezielt zu nutzen.

Das hängt vor allem von Datenverfügbarkeit, Anzahl der Standorte/Einheiten und internen Zuständigkeiten ab. Für viele Unternehmen ist ein realistischer Rahmen einige Wochen bis wenige Monate, wenn Materialitätsprozess, Datensammlung, Textierung und Freigaben sauber geplant sind. Mit einem klaren Projektplan (Datenlandkarte, Verantwortliche, Review-Schleifen) lässt sich der Aufwand deutlich reduzieren.

Nachrichten

Aktuelles aus meinem Nachhaltigkeitsblog

Untenstehend finden Sie aktuelle Kurznachrichten rund um das Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung. Weitere Meldungen zur nachhaltigen Unternehmensführung, zu neuen Standards sowie zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit finden Sie hier.

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