Nachhaltigkeitsstrategie

Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien

Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien

Eine klare Nachhaltigkeitsstrategie schafft Orientierung in einem zunehmend komplexen Umfeld und ermöglicht es Unternehmen, ökologische und soziale Auswirkungen gezielt zu steuern. Sie stärkt regulatorische Sicherheit, reduziert Risiken und fördert Effizienz, Wettbewerbsfähigkeit sowie Vertrauen bei Kunden, Mitarbeitenden und Investoren.

Mein Beratungsprozess

Im Mittelpunkt meiner Beratung steht die Entwicklung einer tragfähigen Nachhaltigkeitsstrategie, die exakt auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre strategischen Ziele abgestimmt ist. Gemeinsam definieren wir ein präzises Zielbild, analysieren relevante Themen und Erwartungen Ihrer Stakeholder und legen anschließend messbare Ziele sowie geeignete KPIs fest.

Darauf aufbauend erarbeiten wir strategische Maßnahmen und strukturierte Roadmaps für zentrale Handlungsfelder wie Klima, Ressourcen oder Lieferketten. Abschließend integrieren wir die Nachhaltigkeitsstrategie in bestehende Governance-Strukturen, verankern Verantwortlichkeiten und etablieren Monitoring- und Kommunikationsprozesse. So entsteht eine praxisnahe, wirksame Strategie, die nachhaltige Entwicklung langfristig im Unternehmen sichert.

Profilbild von Simon Brechel

Sie möchten nachhaltiges Wirtschaften fest in Ihrem Unternehmen verankern? Ich unterstütze Sie mit Erfahrung, Methodik und Augenmaß.

FAQ Nachhaltigkeitsberatung

Dieser FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeitsstrategie.

Eine Nachhaltigkeitsstrategie ist der Fahrplan, wie Ihr Unternehmen Nachhaltigkeit systematisch angeht – nicht als Einzelmaßnahmen, sondern mit klaren Prioritäten, Zielen und Verantwortlichkeiten. Sie verbindet Umwelt und Sozialthemen mit der Unternehmensrealität (z. B. Kosten, Prozesse, Lieferkette, Mitarbeitende). So wird Nachhaltigkeit steuerbar und messbar – statt „gut gemeint, aber unklar“.

Sie hilft, die wichtigsten Themen zu fokussieren und Ressourcen gezielt einzusetzen. Gleichzeitig reduziert sie Risiken (z. B. Lieferketten , Energie oder Reputationsrisiken) und schafft Chancen – etwa durch effizientere Prozesse, bessere Positionierung bei Kund:innen oder höhere Attraktivität als Arbeitgeber. Kurz: Sie bringt Struktur in ein Thema, das sonst schnell unübersichtlich wird.
Die Strategie beantwortet: Was wollen wir erreichen – und wie? Der Bericht beantwortet: Was haben wir getan, welche Daten zeigen das, und wie sind wir vorgegangen? Beides ergänzt sich: Eine gute Strategie erleichtert spätere Berichterstattung, weil Ziele, Maßnahmen und Kennzahlen bereits definiert sind.
Bewährt ist ein schlanker Prozess in klaren Schritten: Commitment/Projektstart, Bestandsaufnahme, Priorisierung (z. B. Wesentlichkeit), Zielbild & KPIs, Maßnahmenroadmap, Governance und Kommunikation. Das entspricht auch gängigen Management Ansätzen, die von „Festlegen & Analysieren“ über „Umsetzen & Messen“ bis „Kommunizieren“ reichen.

Das hängt von Größe, Datenlage und dem gewünschten Detailgrad ab. Für viele Unternehmen ist eine solide Strategie in einigen Wochen bis wenigen Monaten realistisch – oft als 2 Stufen Ansatz: erst ein pragmatischer Start (Fokus & Roadmap), danach Vertiefung (KPIs, Lieferkette, Programme). Wichtig ist weniger die „perfekte“ Erstausgabe, sondern ein Plan, der im Alltag funktioniert.

Typische Ziele betreffen z. B. Energie/Emissionen, Ressourceneinsatz und Abfall, nachhaltige Beschaffung, Arbeitssicherheit oder Arbeitgeberattraktivität. Sinnvoll sind Ziele, die messbar sind (Kennzahlen, Basisjahr, Zieltermin) und einen klaren Hebel im Unternehmen haben – statt allgemeiner Absichtserklärungen. Gute Ziele werden außerdem mit konkreten Maßnahmen und Zuständigkeiten hinterlegt.

Eine Wesentlichkeitsanalyse ist sehr hilfreich, weil sie Wesentliches von Nebensächlichem trennt und Entscheidungen nachvollziehbar macht. Sie bündelt interne Sicht (Risiken/Chancen, Prozesse) und externe Erwartungen (z. B. Kund:innen, Mitarbeitende, Partner) und führt zu einer priorisierten Themenliste. Das ist auch in etablierten Rahmenwerken der zentrale Mechanismus, um Fokus und Steuerbarkeit herzustellen.

Die Geschäftsleitung muss die Richtung vorgeben, Ziele freigeben und Verantwortlichkeiten klären – sonst bleibt es ein „Nebenprojekt“. Für eine praktikable Strategie sollten außerdem die Bereiche eingebunden werden, die später Daten liefern oder Maßnahmen umsetzen: meist Einkauf, HR, Produktion/Technik, Controlling/Finanzen, Vertrieb/Marketing und ggf. Compliance. So vermeiden Sie Ziele, die am Alltag vorbeigehen.
Entscheidend sind klare Rollen, ein einfacher Umsetzungsplan (Roadmap) und ein kleines Set an KPIs, die regelmäßig überprüft werden. Sinnvoll ist ein fester Rhythmus (z. B. quartalsweise Review), in dem Fortschritte, Abweichungen und nächste Schritte entschieden werden. So wird Nachhaltigkeit Teil der Unternehmenssteuerung – nicht nur ein Dokument.

Ich strukturiere den Prozess von der Standortbestimmung bis zur umsetzbaren Roadmap: Themenfokus (z. B. über Wesentlichkeit), Zielsystem/KPIs, Maßnahmenplanung, Rollen & Governance sowie die Vorbereitung der internen Kommunikation. Dabei achte ich auf pragmatische Lösungen, die zu Ihren Ressourcen passen – besonders wichtig, wenn Sie intern „verantwortlich sind“, aber noch nicht tief im Thema stecken. Ergebnis ist ein klarer Plan, der schnell Wirkung entfaltet und zugleich ausbaufähig bleibt.

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Ich veröffentliche regelmäßig kompakte Kurznachrichten rund um nachhaltige Unternehmensführung, neue Standards und aktuelle Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit. Weitere Beiträge finden Sie hier.

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