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Individuelle & preiswerte Nachhaltigkeitstools mit Microsoft 365

Individuelle & preiswerte Nachhaltigkeitstools mit Microsoft 365

Viele Nachhaltigkeitsaufgaben lassen sich ohne teure Software lösen. Mit Microsoft 365, cleveren Templates und automatisierten Workflows entstehen leistungsfähige Nachhaltigkeitstools – vollständig in Ihrer vorhandenen Systemlandschaft. Das senkt Kosten, erhöht Flexibilität und ermöglicht praxisnahe Lösungen, die Ihr Team sofort nutzen kann.

Mein Beratungsprozess

Ich analysiere Ihre bestehenden Arbeitsabläufe und identifiziere, welche Nachhaltigkeitsaufgaben sich effizient mit Microsoft 365 abbilden lassen – von Excel-Berechnungshilfen über SharePoint-basierte Datenräume bis zu automatisierten Teams-Workflows. Auf Wunsch entwickle ich individuelle Templates, Dashboards oder Mini-Tools, die exakt zu Ihren Anforderungen passen. Ergänzend stelle ich kostenfreie oder kostengünstige Drittanbieter-Lösungen vor, die sich nahtlos integrieren lassen. Die Umsetzung erfolgt ausschließlich mit vorhandenen Bordmitteln, wodurch keine Lizenzkosten oder jährlichen SaaS-Gebühren entstehen. Ziel ist eine praxistaugliche, robuste und leicht bedienbare Lösung, die Ihr Team langfristig selbstständig nutzen kann.

Simon Brechel

Nutzen Sie kostengünstige Nachhaltigkeitstools auf Basis Ihrer bestehenden Microsoft-Umgebung. Ich unterstütze Sie bei der Umsetzung.

FAQ Nachhaltigkeitstools mit Microsoft 365

Dieser FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeitstools mit Microsoft 365.

Damit sind schlanke, unternehmensinterne Lösungen gemeint, die Nachhaltigkeitsdaten und -prozesse mit vorhandenen M365-Bausteinen abbilden. Typische Komponenten sind Excel, SharePoint/Lists, Forms, Teams und Power Automate – optional Power BI oder Power Apps. Ziel ist: weniger Excel-Chaos, klare Zuständigkeiten, einheitliche Daten und nachvollziehbare Workflows.

In vielen Fällen ja – besonders bei KMU, die zuerst Datensammlung, Maßnahmensteuerung, Dokumentation und Reporting-Logik sauber aufsetzen müssen. M365 eignet sich sehr gut für „Prozess & Daten-Grundlagen“ (z. B. Maßnahmenplan, KPI-Sammlung, Audit-Trail). Für sehr große Konzerne oder hochspezialisierte Anforderungen (z. B. komplexe LCA/PCF-Portfolios, automatisierte Lieferantendatenplattformen) kann Spezialsoftware später sinnvoll sein.

Sehr häufig: KPI-Datenerfassung (Energie, Abfall, HR-Kennzahlen), Maßnahmen- und Projekttracking, Verantwortlichkeiten & Freigaben, Lieferantenabfragen, Dokumentenablage „prüfbereit“, sowie einfache Dashboards. Auch Screening-Berechnungen für CCF/Scope-Logiken sind möglich – entscheidend ist dabei, dass Methodik und Emissionsfaktoren sauber dokumentiert werden. Für viele Unternehmen ist das schon 80 % des Nutzens.

  • SharePoint/Lists als „Single Source of Truth“ für Stammdaten und KPI-Listen.
  • Forms für standardisierte Dateneingaben (z. B. Standortmeldungen, Lieferantenangaben).
  • Power Automate für Erinnerungen, Freigaben, Eskalationen und Protokollierung.
  • Excel für Berechnungslogik und Auswertungen; optional Power BI für Reporting/Dashboards. (SharePoint und Excel sind in vielen Business-Plänen enthalten.)

Oft nicht – wenn die Standardfunktionen genutzt werden, die in dem M365-Plan ihres Unternehmens enthalten sind (z. B. SharePoint/Excel/Forms/Standard-Automatisierungen). Zusatzlizenzen können aber nötig werden, wenn Premium-Connectoren in Power Automate verwendet werden bzw. für das Teilen von Power-BI-Inhalten.

Dann empfiehlt sich ein schrittweiser Start mit klaren Templates und wenigen Kennzahlen. In Ihrem Unternehmen werden zunächst die wichtigsten Datenpunkte und Verantwortlichkeiten definiert, sodass Sie schnell einen funktionierenden Prozess etablieren. Die Lösung kann anschließend erweitert werden (z. B. weitere Standorte, KPIs, Freigabestufen), ohne dass Sie neu anfangen müssen.

Ja. Mit Rollen- und Rechtekonzepten in SharePoint/Teams kann Ihr Unternehmen z. B. sicherstellen, dass Standorte nur ihre eigenen Daten bearbeiten, während die Zentrale Gesamtübersichten erhält. So können Sie Datenerhebung standardisieren und gleichzeitig Verantwortlichkeiten dezentral organisieren. Das ist besonders hilfreich, wenn mehrere Abteilungen (Einkauf, HR, Technik, Controlling) regelmäßig Zuarbeit leisten.

Microsoft 365 bietet viele Sicherheits- und Governance-Funktionen (Rechte, Protokolle, Aufbewahrung), aber die DSGVO-Konformität hängt in Ihrem Unternehmen auch von Konfiguration und Prozessen ab. Praktisch heißt das: klare Zugriffsrechte, definierte Aufbewahrungsregeln und ein sauberer Umgang mit sensiblen Daten. Bei Bedarf kann außerdem festgelegt werden, welche Informationen intern bleiben und welche extern geteilt werden dürfen.

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