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Akquise von Fördermitteln

Akquise von Fördermitteln

Nachhaltigkeitsprojekte sind heute vielfach förderfähig. Mit der richtigen Fördermittelstrategie können Unternehmen Investitionen erleichtern, Transformation beschleunigen und finanzielle Risiken senken. Eine gezielte Förderung eröffnet neue Spielräume und stärkt Wettbewerbsfähigkeit – für ökologische, soziale und wirtschaftliche Projekte gleichermaßen.

Mein Beratungsprozess

Mein Beratungsprozess zur Akquise von Fördermitteln beginnt mit der Analyse Ihrer Projektidee und der Bewertung des Förderpotenzials. Anschließend identifiziere ich passende Programme von Bund, Ländern oder EU und prüfe detailliert die Förderfähigkeit. Gemeinsam entwickeln wir eine überzeugende Projektskizze, bereiten alle erforderlichen Unterlagen vor und optimieren die Antragstellung für eine erfolgreiche Förderung.

Während des gesamten Einreichungs- und Prüfprozesses begleite ich Sie eng und stehe für Rückfragen der Förderstellen bereit. Auf Wunsch unterstütze ich auch nach Bewilligung – etwa beim Projektstart, der Umsetzung oder der Erstellung von Verwendungsnachweisen. Diese strukturierte Vorgehensweise steigert Effizienz und Erfolgschancen deutlich.

Profilbild von Simon Brechel

Ich unterstütze Sie gerne bei der Akquise von Fördermitteln – kontaktieren Sie mich einfach.

FAQ Akquise Fördermittel

Dieser FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen rund die Akquise von Fördermittel für Nachhaltigkeitsprojekte.

Fördermittel sind finanzielle Unterstützungen (Zuschüsse, zinsgünstige Kredite oder Tilgungszuschüsse) von Bund, Ländern oder der EU, um Investitionen und Projekte zu erleichtern. Im Nachhaltigkeitskontext geht es häufig um Klima-, Umwelt-, Energie- oder Ressourcenthemen – aber auch um Beratung und Organisationsentwicklung. Welche Programme passen, hängt stark von Vorhaben, Unternehmensgröße und Standort ab.

Häufig gefördert werden z. B. Energie- und Ressourceneffizienzmaßnahmen, Prozessumstellungen, klimarelevante Investitionen, Kreislaufwirtschaft sowie die Einführung von Umweltmanagementsystemen. Für Energie-/Ressourceneffizienz gibt es z. B. die Bundesförderung „Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW)“ mit Zuschuss- und Kreditvarianten.  Ob ein Projekt förderfähig ist, entscheidet am Ende immer die konkrete Programmlogik (technische Mindestanforderungen, Zielgruppen, beihilferechtliche Regeln).

Das ist programmspezifisch: Viele Programme richten sich an KMU, einige auch an größere Unternehmen oder bestimmte Branchen. Bei Beratungsförderung ist die Zielgruppe oft klar definiert (z. B. „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“). Wichtig ist fast immer: Sitz/Betriebsstätte, Unternehmensgröße, De-minimis-/Beihilferegeln und „Projektstart erst nach Antrag/Bestätigung“.
Für den Einstieg ist die Förderdatenbank des Bundes am effizientesten: Sie bündelt Programme von Bund, Ländern und EU und ist nach Kriterien durchsuchbar (www.foerderdatenbank.de). Für Forschungs-/Innovationsprojekte gibt es zusätzlich den Förderkatalog des Bundes als Recherchequelle (https://foerderportal.bund.de/).

In der Praxis sind das meist fünf Schritte: 1) Vorhaben klar beschreiben (Ziel, Maßnahmen, Zeitplan), 2) Programme matchen (Voraussetzungen/Fristen), 3) Unterlagen vorbereiten (Kosten, Angebote, Nachweise), 4) Antrag stellen vor Projektstart, 5) nach Bewilligung umsetzen und Verwendungsnachweise sauber dokumentieren.

Förderquoten und Höchstbeträge unterscheiden sich stark nach Programm (Zuschuss vs. Kredit, Region, Unternehmensgröße, Maßnahmeart). In den meisten Fällen bleibt ein Eigenanteil (Eigenmittel oder Finanzierung) erforderlich. Statt mit pauschalen Prozenten zu planen, ist es besser, früh die konkrete Förderrichtlinie zu prüfen und daraus einen realistischen Finanzierungsrahmen abzuleiten.
Teilweise ja, aber oft gibt es klare Kumulierungsregeln. Bei der EEW weist das BAFA z. B. ausdrücklich darauf hin, dass für geförderte Maßnahmen keine weiteren öffentlichen Beihilfen von Bund/Ländern/Kommunen beantragt und genutzt werden dürfen. Ob Kombination möglich ist, hängt demnach vom Programm ab.
Das variiert stark: Manche Programme reagieren in wenigen Wochen, andere brauchen mehrere Monate – je nach Auslastung, Komplexität und ob Nachforderungen entstehen. Wichtig ist, dass Sie keine Maßnahmen starten, bevor das Programm das zulässt (sonst droht Förderverlust). Bei der BAFA-KMU-Beratungsförderung ist der Ablauf klar über Online-Antrag, Info-Schreiben, Durchführung und danach Verwendungsnachweis geregelt.

Die häufigsten Stolpersteine sind: Projektstart zu früh, unklare Projektabgrenzung, fehlende Nachweise/Angebote, widersprüchliche Zahlen oder nicht beachtete Kumulierungs-/Beihilferegeln. Ein weiterer klassischer Fehler: falsches Programm gewählt (Zielgruppe passt nicht). Deshalb lohnt sich ein kurzer „Förder-Check“ vorab und eine schlanke Dokumentenstruktur von Anfang an.

Ja – z. B. das BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“, das Beratungskosten über einen Zuschuss reduziert und klare Prozessregeln hat. Wichtig als Aktualitätshinweis: Beim BAFA-Programm gab es eine Änderung ab 15.11.2025 zur Berechnung des Zuschusses bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmen.

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