Fragwürdige Geschäfte mit CO2-Zertifikaten

„Klimaneutral“ auf Plastikflaschen, aber was steckt wirklich dahinter? Ein Beispiel aus Sachsen zeigt, dass Geschäfte mit CO2-Zertifikaten nicht immer halten, was sie versprechen. Unternehmen, wie „Lichtenauer Mineralwasser“, kaufen Kompensationszertifikate aus einem Regenwaldgebiet in Peru, um ihren CO2-Ausstoß zu kompensieren. Doch Recherchen zeigen, dass das zugrunde liegende Projekt fragwürdige Methoden nutzt. Illegale Goldsuche und massive Abholzung in Peru werfen Zweifel auf, ob die versprochene CO2-Neutralität real ist. Experten warnen vor einem lukrativen Geschäft auf Kosten des Klimas und der lokalen Bevölkerung.

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Nachhaltigkeitsberater Simon Brechel
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